Virtualisierung auf OpenSLX-Clients
Virtualisierung auf X86 ist inzwischen ein weit fortgeschrittenes Konzept. Sie erlaubt es verschiedene Betriebssysteme gleichzeitig auf einem SLX-Client ablaufen zu lassen. Einerseits lässt sich so ein Windows-Desktop als alternative grafische Oberfläche anbieten oder andererseits voneinander abgeschottet im Hintergrund Cluster-Rechnen zur Nutzung freier CPU-Ressourcen betreiben.
Die Desktop- und Hintergrundsvirtualisierung auf OpenSLX ist seit einiger Zeit genereller angelegt: Die Steuerung wird über ein eigenes Plugin “vmchooser” realisiert. Dieses bietet einerseits eine via Skript nach UserID, Uhrzeit, Datum steuerbare Session-Auswahl und andererseits ein abstraktes Start-Interface für verschiedene Desktop-VM-Sessions (Windows- und Linux in versch. Virtualisierern). Weitere Erklärungen finden sich im Wiki.
Die generelle Konfiguration der Sessions (Art der virtuellen Maschine, Netzwerk, Fenstertitel, Kurz- und Langbeschreibungen, …) erfolgt über eine XML-Datei.
Diese wird in einem nächsten Schritt via virtueller Diskette in das startende Gastsystem modifiziert (z.B. angereichert mit UserID) übertragen.
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