Archive for Februar, 2009

Änderungen der Virtualisierungsumgebungen

Inzwischen stehen für ein typisches Linux System mit kvm, virtualbox und vmware/vmplayer mehr als eine Virtualisierungslösung zur Verfügung. Diese können einzeln einem OpenSLX Vendor-OS via Plugin hinzuinstalliert werden und lassen sich dann weitgehend wie gewohnt benutzen.

Möchte man OpenSLX-Clients als Virtual Workstations benutzen, auf denen ein weiteres X86-OS (nach Auswahl durch den Nutzer) automatisch gestartet wird, lässt sich dieses mittels des VM-Chooser Plugins realisieren. Dieses kann dafür sorgen, dass ein Verzeichnis mit Images der anzubietenden virtuellen Maschinen eingebunden und dem Benutzer zur Auswahl angeboten wird. Hierzu kennen die einzelnen Plugins Attribute, um beispielsweise die Quelle für die Images festzulegen (vmware::imagesrc=nfs://server/pfad/zu/den/Images, analog für das Virtual Box oder QEMU/KVM Plugin).

PXE-Menü anpassen

In der Standardkonfiguration werden OpenSLX Clients mittels PXE booten. Das Aussehen des Bootmenüs lässt sich dazu anpassen:

slxconfig change-system ubuntu-10-clone::nfs \
comment="Just a comment not visible to the user" \
description="Ubuntu 8.10 cloned system" \
label="Ubuntu 8.10 Clone / NFS"

Das Ergebnis sieht dann so aus …

OpenSLX Boot-Menü (mit H.P.Anwins PXE-Linux)

OpenSLX Boot-Menü (mit H.P.Anwins PXE-Linux)

You are currently browsing the OpenSLX blog archives for Februar, 2009.